
Einleitung von Alexandre Del Valle* zu seinem Essay «Kriege gegen Europa» (Teil 2)
zf. Wie Alexandre Del Valle im ersten Teil seiner Einleitung** ausführte, geht es ihm nicht darum, das US-amerikanische Volk zu verurteilen. Er analysiert vielmehr die Strategien der führenden Klasse der USA. Diese Strategien sind geprägt von einem aggressiven Machtwillen und zerstörerischer Profitsucht. Die USA streben auf diesem Hintergrund eine globale Hegemonie an. Brzezinski plazierte am 5.Januar 2001 in der Wochenzeitung «Die Zeit» einen Artikel, der Del Valles Analyse hinsichtlich der US-amerikanischen Geopolitik bestätigt. In kaum zu überbietender Arroganz und Kaltschnäuzigkeit belegt Brzezinski das Hauptziel dieser Geopolitik einmal mehr: Europa soll Vasall der USA sein und bleiben, und zwar auch unter der neuen republikanischen Administration. Die Europäer tun gut daran, die konstruktiven Kräfte zu sammeln, um «antihegemoniale Koalitionen» zu bilden, und damit diesem aggressiven Treiben ein Ende zu bereiten.
Lundi, 15 janvier 2001
Aggression der Supermacht USA gegen Europa
Mercredi, 3 janvier 2001
« le double jeu pakistanais et saoudien »
Depuis la défaite des Talibans, écrasés en à peine deux mois par l'action conjointe des bombardements américains et des forces terrestres de l'Alliance du Nord, analystes et politiques occidentaux crient victoire et n'hésitent pas à proclamer la mort d'Al Qaïda, et, du même coup, la disparition prochaine et définitive de la menace islamiste internationale
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Posté par Alexandre del Valle
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Tags pour ce billet: 11 septembre, Al Qaïda, Etats-Unis, intégrisme, islamisme, Pakistan, Ramadan, Taliban, wahhabisme
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